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Afghanistan

06. Dezember 2007. Kommentare: Politik & Recht Missverstandene Staatlichkeit

Das Beispiel Afghanistan zeigt, dass Globalisierungsprobleme Krisengesellschaften besonders hart treffen. Die internationale Gemeinschaft versucht aber immer noch, herkömmliche Staatlichkeit zu reparieren, ohne globale Herausforderungen zu beachten. [mehr ... zu: Missverstandene Staatlichkeit]

05. Oktober 2007. Interviews: Politik & Recht "Die Bevölkerung ist der Bundeswehr dankbar"

Nadia Karim ist Mitbegründerin des Afghanischen Frauenvereins, der im Jahr 1992 von in Deutschland lebenden Exil­afghaninnen gegründet wurde. Sie bereist Afghanistan regelmäßig. [mehr ... zu: "Die Bevölkerung ist der Bundeswehr dankbar"]

06. August 2007. Nachrichten: Politik & Recht Entführung zur Erntezeit

Die Verschleppung zweier Deutscher in Afghanistan könnte im Zusammenhang mit Konkurrenzkämpfen unter Drogenhändlern stehen. Sie finden sich nicht nur unter den Taliban. [mehr ... zu: Entführung zur Erntezeit]

05. April 2007. Analysen: Wirtschaft & Soziales Afghanischer Teufelskreis

Wer Opium nur militärisch bekämpft, wird scheitern. Wenn Felder zerstört werden, steigt der Schwarzmarktwert der Droge. Repression schweißt Händler und Produzenten in ebenso gut organisierten wie brutalen Mafiahierarchien zusammen. Ungeduld ist tödlich – es gibt keine schnellen Lösungen im Kampf gegen die tief verwurzelte Drogenwirtschaft. [mehr ... zu: Afghanischer Teufelskreis]

21. Januar 2007. Interviews: Politik & Recht "Der Westen hört den Afghanen nicht zu"

Menschenrechtsverletzungen in Afghanistan aufzuarbeiten, ist schwierig. Denn viele Täter sitzen in politischen Ämtern - mit Duldung der internationalen Gemeinschaft, so die afghanische Menschenrechtskommissarin Hangama Anwari. Anwari, 30, ist in Afghanistan eine sehr bekannte Anwältin. Sie hat als Beraterin für das Wohn- und Siedlungsprogramm der Vereinten Nationen gearbeitet, bevor sie Mitglied der afghanischen Menschenrechtskommission wurde. Sie ist zudem sowohl in Initiativen kleiner Kommunen tätig gewesen als auch in der Wissenschaft, wo sie vor allem zu Fragen der Menschen- und der Frauenrechte geforscht hat. [mehr ... zu: "Der Westen hört den Afghanen nicht zu"]

22. Dezember 2006. Analysen: Politik & Recht 'Failed State' Afghanistan und das Versagen des Westens

Das Foto vom Bonner Petersberg wirkt wie eine Reminiszenz an bessere Zeiten: Im Dezember 2001 legten Vertreter des afghanischen Volkes und der internationalen Staatengemeinschaft in Bonn die Grundlagen für das, was gemeinhin als Konzept für Nation-Building, das heißt die Gründung eines neuen afghanischen Staates, bezeichnet wurde. [mehr ... zu: 'Failed State' Afghanistan und das Versagen des Westens]

20. September 2006. Nachrichten: Politik & Recht Für Mohn und Gotteslohn

Den Taliban ist es gelungen, in Afghanistan eine soziale Basis zu gewinnen. Die Drogenbekämpfungspolitik hat dazu beigetragen. [mehr ... zu: Für Mohn und Gotteslohn]

20. Juli 2006. Interviews: Wirtschaft & Soziales "Afghanistan muss das Steuer übernehmen"

Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich in den letzten Monaten merklich verschlechtert. Beobachter sind sich einig, dass die Drogenwirtschaft besonders im Süden des Landes dazu beiträgt. Bemühungen, den Opiumanbau einzudämmen und den Anbau alternativer Pflanzen zu fördern ("Alternative Entwicklung"), haben bislang kaum Früchte getragen. Mohammad Ehsan Zia, Minister für ländlichen Wiederaufbau und Entwicklung, erläutert, wie die Situation verbessert werden kann. [mehr ... zu: "Afghanistan muss das Steuer übernehmen"]

07. Juni 2006. Nachrichten: Politik & Recht Dritte Halbzeit in Kabul

Diesmal ging es nicht darum, dass in einem US-amerikanischen Gefangenenlager angeblich ein Koran in der Toilette heruntergespült wurde oder ein dänisches Provinzblatt den Propheten unvorteilhaft dargestellt hat. Demonstrationen gegen die USA waren in der Vergangenheit von islamistischen Agitatoren meist mit nur mäßigem Erfolg inszenierte Proteste. Der Aufstand in Kabul Ende Mai diesen Jahres dagegen war eine spontane Reaktion auf den Tod mehrerer Zivilisten, die bei einem Unfall starben, der von US-Militärfahrzeugen verursacht worden war. [mehr ... zu: Dritte Halbzeit in Kabul]

04. April 2006. Nachrichten: Politik & Recht Noch nicht jedes Geschütz

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