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Afghanistan

21. August 2010. Analysen: Politik & Recht Zuwanderungs- und Ausländerpolitik in Afghanistan

Wie kann die Zuwanderungs- und Ausländerpolitik eines Staates dargestellt werden, der erst seit 150 Jahren entstanden ist und sich gegenwärtig seit mehr als 20 Kriegsjahren fast aufgelöst hat? Im Kern gilt es deshalb, im folgenden eine "Politik" darzustellen, die entweder im Schatten eines unvollendeten Staates oder ohne einen Staat bestand. Mit anderen Worten, Zuwanderungs- und Ausländerpolitik muss im wesentlichen auf der Ebene der nach wie vor gültigen normensetzenden politischen Einheit beschrieben werden, dass heißt, diese Politik muss als inter- und intra-tribale und inter- und intra-ethnische Politik dargestellt werden. Um die besonderen Formen oder besser das besondere Kuriosum einer solchen Zuwanderungs- und Ausländerpolitik außerhalb des Staates oder ohne den Staat verständlich zu machen, will ich im folgenden in drei Schritten vorgehen: [mehr ... zu: Zuwanderungs- und Ausländerpolitik in Afghanistan]

08. Februar 2010. Kommentare: Politik & Recht London calling to the underworld

Bei der Afghanistan-Konferenz in London wurden weitere Zugeständnisse an die Tali­ban beschlossen. Ob diese politische Kapitulation den Jihad beendet, ist jedoch fraglich. [mehr ... zu: London calling to the underworld]

24. November 2009. Kommentare: Politik & Recht Raus aus dem Abseits

Mit der Anerkennung des Wahlbetrügers Karzai haben die westlichen Regierungen die Demokratisierung Afghanistans aufgegeben. Nun soll mit den Taliban verhandelt werden. [mehr ... zu: Raus aus dem Abseits]

27. September 2009. Nachrichten: Politik & Recht Die Deutschen sind keine Aussteiger

Mit Angriffen in Nordafghanistan wollen die Taliban einen Korridor nach Zentral­asien öffnen. Diese Offensive ist in den Plänen der Bundesregierung nicht vor­gesehen. [mehr ... zu: Die Deutschen sind keine Aussteiger]

21. September 2009. Nachrichten: Politik & Recht Abdullah Abdullah

Abdullah Abdullah gehört derzeit zu den Männern in Afghanistan, auf denen das Augenmerk des politischen Interesses liegt. Er ist der bedeutendste Konkurrent des amtierenden Präsidenten Hamid Karsai, dessen Wiederwahl oder Nachfolge seit der Präsidentschaftswahl am 20. August 2009 noch immer nicht feststeht, da beide Amtsanwärter den Posten für sich beanspruchen. Abdullah versprach in seinem Wahlkampf den politischen "Wandel" (change), ebenso wie Barack Obama beim US-amerikanischen Wahlkampf im vergangenen Jahr. Abdullah beansprucht, für den Wandel in Afghanistan zu stehen. Er verspricht eine Politik der Transparenz, in der sich die Menschen aktiv am politischen Leben des Landes beteiligen sollen. [mehr ... zu: Abdullah Abdullah]

03. September 2009. Kommentare: Politik & Recht Auf der Suche nach den verlorenen Eseln

Bei den Wahlen in Afghanistan wurden zahlreiche Manipulationen festgestellt. Sowohl der amtierende Präsident Karzai als auch sein Herausforderer Abdullah beanspruchen den Sieg. [mehr ... zu: Auf der Suche nach den verlorenen Eseln]

06. Dezember 2007. Kommentare: Politik & Recht Missverstandene Staatlichkeit

Das Beispiel Afghanistan zeigt, dass Globalisierungsprobleme Krisengesellschaften besonders hart treffen. Die internationale Gemeinschaft versucht aber immer noch, herkömmliche Staatlichkeit zu reparieren, ohne globale Herausforderungen zu beachten. [mehr ... zu: Missverstandene Staatlichkeit]

05. Oktober 2007. Interviews: Politik & Recht "Die Bevölkerung ist der Bundeswehr dankbar"

Nadia Karim ist Mitbegründerin des Afghanischen Frauenvereins, der im Jahr 1992 von in Deutschland lebenden Exil­afghaninnen gegründet wurde. Sie bereist Afghanistan regelmäßig. [mehr ... zu: "Die Bevölkerung ist der Bundeswehr dankbar"]

06. August 2007. Nachrichten: Politik & Recht Entführung zur Erntezeit

Die Verschleppung zweier Deutscher in Afghanistan könnte im Zusammenhang mit Konkurrenzkämpfen unter Drogenhändlern stehen. Sie finden sich nicht nur unter den Taliban. [mehr ... zu: Entführung zur Erntezeit]

05. April 2007. Analysen: Wirtschaft & Soziales Afghanischer Teufelskreis

Wer Opium nur militärisch bekämpft, wird scheitern. Wenn Felder zerstört werden, steigt der Schwarzmarktwert der Droge. Repression schweißt Händler und Produzenten in ebenso gut organisierten wie brutalen Mafiahierarchien zusammen. Ungeduld ist tödlich – es gibt keine schnellen Lösungen im Kampf gegen die tief verwurzelte Drogenwirtschaft. [mehr ... zu: Afghanischer Teufelskreis]

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