Südasien-Tag in Hamburg:
Bereits zum sechsten Mal lädt die Universität Hamburg am 15. November von 10 bis 21 Uhr zum Südasien-Tag. ...
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Südasien und Südostasien :
Die benachbarten Regionen haben nicht nur eine lange gemeinsame Geschichte, sondern sind auch heute in vielerlei Hinsicht miteinander verknüpft und mit ähnlichen Entwicklungen, Herausforderungen und Problemen konfrontiert. Diese "Süd-Süd-Beziehungen" stehen im Zentrum des Themenschwerpunktes ...
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Am 22.6. legte der Karrierediplomat Haque im Präsidentenpalast Aiwan-i-Sadr seinen Amtseid im Beisein von Musharraf und hohen Repräsentanten ab.
Inamul Haque, der die Nachfolge von dem aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Abdul Sattar übernimmt, ist der zweite Außenminister in der Militärregierung seit dem Coup vom Oktober 1999. Der Außenminister stand in den vergangenen Monaten unter enormen Druck durch den Disput mit Indien um Kashmir, der an die Schwelle eines Krieges führte.
Haque ist bereits seit 1965 im diplomatischen Dienst und war unter anderem von 1992 bis 1996 Pakistans Botschafter in der Türkei und von 1997 bis 1999 in China. Bevor er zuletzt im Februar 2000 als Staatssekretär ins Außenministerium berufen wurde, war er ständiger Repräsentant bei den Vereinten Nationen in New York.
Nach Angaben der BBC verdeutlicht dieser Schritt den Wunsch Islamabads, die bisherige Politik gegenüber Indien fortzuführen. Darauf deute auch die Ernennung von Riaz Khokar, einem weiteren Karrierediplomaten, der den freigewordenen Posten von Inamul Haque übernehme. Khokar, der bisherige Botschafter in China, der in Delhi und Washington ebenfalls diente, gilt als Diplomat, der gegenüber Indien mit Bestimmtheit auftritt. Vom pakistanischen Botschafter in Indien, Ashraf Jhangir Kazi, heißt es unterdessen, er sei für den Posten von Maleha Lodhi in den USA vorgesehen.
Inamul Haq wird den Posten voraussichtlich nur bis zu den Wahlen im Oktober besetzen.
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