Südasien-Tag in Hamburg:
Bereits zum sechsten Mal lädt die Universität Hamburg am 15. November von 10 bis 21 Uhr zum Südasien-Tag. ...
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Südasien und Südostasien :
Die benachbarten Regionen haben nicht nur eine lange gemeinsame Geschichte, sondern sind auch heute in vielerlei Hinsicht miteinander verknüpft und mit ähnlichen Entwicklungen, Herausforderungen und Problemen konfrontiert. Diese "Süd-Süd-Beziehungen" stehen im Zentrum des Themenschwerpunktes ...
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Die 44-jährige wurde in Bangladesch geboren, wuchs aber zeitweise in Nordirland auf und studierte in Manchester und Harvard. Die gelernte Juristin kennt das Handwerk internationaler Organisationen. Seit 1980 arbeitete sie für die UNO, wo sie sich u.a. für das UN-Flüchtlingswerk mit den Problemen Vertriebener in Indien und Mazedonien beschäftigte.
Khans Amtsantritt steht für den Versuch von Amnesty International, den Tätigkeitsbereich in Zukunft zu erweitern. Nachdem die Organisation sich lange Zeit hauptsächlich um verfolgte Intellektuelle gekümmert hatte, will sie sich in Zukunft verstärkt um Armut, ethnische, religiöse und geschlechtsspezifische Diskriminierung kümmern. "Wir sollten eine Bewegung der Massen und für die Massen sein." hofft Khan und deutet Schwerpunkte ihrer zukünftigen Tätigkeit an, wenn sie sagt: "Wir alle bringen in unsere Arbeit ein, was wir sind."
So lässt der Wechsel bei Amnesty hoffen, dass die mannigfaltigen und massenhaften Rechtsverletzungen in Südasien in Zukunft höher auf der Agenda der internationalen Menschenrechtspolitik stehen als bisher.
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