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Kommentare

09. April 2014. Kommentare: Indien | Politik & Recht Eine Wahl der Superlative und viele Herausforderungen


Eine Wahl der Superlative und viele Herausforderungen

In Indien wird seit dem 7. April bis zum 12. Mai 2014 ein neues Parlament gewählt. Wer gewinnt, steht vor großen Aufgaben, denn die größte Demokratie der Welt hat viele Probleme – allen voran die soziale Ungleichheit, die bislang nur wenig effizient bekämpft wird. [mehr ...]

07. Februar 2014. Kommentare: Pakistan | Politik & Recht Pakistanische Paradoxien

In Pakistan sind die positiven politischen Entwicklungen bisher nur symbolisch... [mehr ...]

11. Dezember 2013. Kommentare: Nepal | Politik & Recht Nepal hat gewählt – Chaos Redux?

Nun ist es amtlich, am 3. Dezember 2013 hat die Wahlkommission Nepals das Endergebnis der Wahlen zur verfassungsgebenden Versammlung vom 19. November bekanntgegeben. Es gibt keinen klaren Sieger, aber deutliche parteipolitische Verschiebungen. [mehr ...]

14. November 2013. Kommentare: Indien | Politik & Recht Über das Recht auf Nahrung und seine Umsetzung

Das Recht auf Ernährung ist, so scheint es, mittlerweile allgemein anerkannt. Jetzt kommt es darauf an, den Anspruch auf Zugang zu ausreichender Nahrung auch umzusetzen. Das Ernährungssicherungs-Gesetz (National Food Security Bill), das Anfang September vom indischen Parlament verabschiedet wurde, könnte ein Meilenstein dafür sein. Und es könnte den Widerspruch zwischen überquellenden Vorratslagern und Getreideexporten auf der einen Seite, verbreitetem Hunger auf der anderen lösen. Doch die Chancen dafür stehen schlecht. [mehr ...]

15. September 2013. Kommentare: Weltweit | Politik & Recht Indien und Deutschland vor den Wahlen

Endspurt im deutschen Bundestagswahlkampf: Abertausende von Riesenplakatwänden, Hunderttausende von Plakaten und Millionen Flyer sollen Stimmung machen und noch schwankende Wähler auf die jeweilige Seite herüberziehen. Wieweit dieser Mitteleinsatz wirklich zur Mobilisierung der Wähler beiträgt, ist selbst in der Forschung umstritten. Doch trotz fortschreitender Digitalisierung setzen die Wahlkämpfer nach wie vor auf das gute alte bedruckte Papier – ganz wie in Südasien. Wer schon einmal in Wahlkampfzeiten in einem südasiatischen Land war, dem kommt die Allgegenwart der politischen Plakate in Deutschland allerdings noch vergleichsweise harmlos vor. - Im laufenden Jahr wurden in Südasien in Pakistan und in Bhutan nationale Parlamente neu gewählt, im November soll Nepal folgen. Spätestens im Mai 2014 steht dann in Indien der nächste große Urnengang an – der größte Urnengang der demokratischen Welt überhaupt und eine logistische Mega-Herausforderung der Extraklasse. Manche Beobachter rechnen aber angesichts der Wirtschaftskrise in Indien und ganz Südasien mit vorgezogenen Wahlen. Trotz Krise blüht die Demokratie in Südasien. [mehr ...]

29. April 2012. Kommentare: Indien | Politik & Recht Schluss mit Hunger

50 Prozent aller Unterernährten der Welt leben in Indien. Aber diese Demokratie räumt ihren Bürgern Rechte ein – die Verfassung impliziert sogar ein Recht auf Nahrung. Deshalb haben zivilgesellschaftliche Organisationen eine Reihe von ­Prozessen im Namen der Armen gewonnen. Nun soll ein Gesetz zum Recht auf Nahrung verabschiedet werden. Bringt es das Ende von Hunger und Not in Indien? [mehr ...]

31. März 2012. Kommentare: Afghanistan | Politik & Recht Drohende Unsicherheit

Übergang und Transformation waren die Schlüsselthemen bei der Afghanistan-Konferenz in Bonn im Dezember. Delegationen aus westlichen Ländern, Afghanistan und seinen Nachbarn versuchten, Wege zu Stabilität und Frieden zu entwickeln. Aber das ist ­unmöglich ohne die wirklichen Akteure – das afghanische Volk. [mehr ...]

08. Dezember 2011. Kommentare: Afghanistan | Politik & Recht Versöhnung mit den Jihadisten

Zehn Jahre nach dem Beginn der Afghanistan-Intervention wird auf dem Petersberg zum zweiten Mal über die Verteilung der Macht verhandelt. Auf das nation building will der Westen verzichten, doch eine rudimentäre militärische Kontrolle soll gewahrt bleiben. [mehr ...]

08. Juli 2011. Kommentare: Indien | Wirtschaft & Soziales Eine hausgemachte Katastrophe


Eine hausgemachte Katastrophe

Vor 50 Jahren begann die indische Regierung mit der Planung des derzeit größten Staudamm-Bauvorhabens in Indien, dem Indira Sagar Polavaram Projekt im Norden von Andhra Pradesh. Die Stauung am Godavari-Fluss betrifft in erster Linie Dörfer, die meist von indigener Bevölkerung, wie den Konda Reddy, bewohnt werden. Die Umsetzung des Großprojekts wird zu einer Flutung von mindestens 276 Dörfern führen, 400.000 Menschen werden vertrieben, 4.000 Hektar Waldboden tribaler Gemeinschaften werden verloren gehen. Im Jahr 2005 genehmigte die indische Regierung den Bau des Polavaram-Staudamms. Seitdem kämpft die Bevölkerung gegen den Landverlust und für den Erhalt ihrer Lebensräume. [mehr ...]

11. Juni 2011. Kommentare: Indien | Politik & Recht Gemeinsam gegen den Westen

Bei Bedarf können Indien und China ihre Rivalitäten zurückstellen [mehr ...]

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